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Kokosnusslikör, do it yourself!

In die Kokosnuss wird in einer der drei Löcher mit einem Korkenzieher eine Öffnung gebohrt. Das Kokosnusswasser zur Weiterverwendung abgegossen. Nun die Kokosnuss vollständig mit Cachaça oder Wodka füllen und mit einem angespitzten Kunststoffkorken fest verschließen. Mindestens 3-4 Wochen ziehen lassen und der brasilianische Malibu ist fertig. Wohl sein!

Maibaumtradition in Brasilien

Im Nordosten Brasiliens, einem Landstrich in dem jedes Kind in Windeseile auf ein Kokuspalme klettern kann, wäre es wohl für kaum Jemanden eine ernsthafte Herausforderung einen deutschen Maibaum zu erklimmen. Leider ist in Deutschland die Tradition des Maibaumkraxelns, immer mehr dem stumpfen Alkoholgenuss gewichen, dabei kann man sich die Verbindung von beidem - der feuchtfröhliche Wettbewerb im Bierrausch den Maibaum zu erklimmen - durchaus als einen unterhaltsamen Spaß vorstellen.

Der Juni, ist im Norden Brasiliens nach dem Karneval im Februar die wichtigste Monat zum Feste feiern. Man spricht von de Juni-Festtagen, den “festas juninhas” und São João zu ehren des Heiligen Johannes ist de bedeutenste Feiertag in diesem Zeitraum. Während der Festlichkeiten ist es üblich einen Wettbewerb für die Kinder zu veranstalten. Es wird ein 5m hoher Baumstamm aufgestellt und kräftig mit Rindertalg bestrichen. Theoretisch ist unmöglich diesen glitschigen, schmierigen Pfahl aus eigener Kraft zu bewältigen. Aber das Preisgeld, der Ehrgeiz und der Glaube an das Unmögliche treiben die Mutigen dazu es zu wagen und sich dem Hohn und Spott des Publikums auszusetzen. Wie soll man auch eine gute Figur abgeben, wenn man wie Entlein auf Glatteis hin und her rutscht nur nicht in die richtige Richtung?

Arvores de maio na Alemanha

O primeiro dia do maio é normalmente um dos primeiros dias com um clima agradável e um sol lindo na primavera alemã. Por isso os alemães fazem uma festa na noite do ultimo dia de abril que se chama “noite de Walpurigis”. Nessa festa, baseado na mitologia celta, sempre está localizado num lugar bem distantes das cidades, normalmente numa montanha. Lá as pessoas fazem fogos grandes para expulsar os demônios e as bruxas, os participantes ficam dançando em volta do fogo e bebem cerveja. Na mesma noite os jovem rapazes de cada comunidade (até no sul da Alemanha) precisam buscar a arvore maior possível (bétula ou pinheiro) e botar-lo embelezado no meio da cidade para todo mundo ver a beleza da cidade. Nessa noite, então, tudo é permitido e algumas coisas são até obrigatório. Nenhuma comunidade gosta de fazer tanto trabalho para depois os vizinhos das outras comunidade têm um arvore até maior! Por isso é obrigatório para os rapazes das cidades de impedir isso. Uma solução é roubar a arvore na mesma noite ou por exemplo botar concreto ou betão no lugar aonde a arvore deve ser exposto. No dia de primeiro maio, também é dia de festa especialmente em volta das arvores de maio. Em alguns lugares ainda existe a tradição de fazer brincadeiras como por exemplo fazer um competição pra quem consegue subir a arvore inteira. Brincadeira perigoso demais, porque muitos pessoas têm problemas com a seqüencia tentar subir, cerveja, tentar subir, cerveja…. :)

Na Alemanha como no Brasil, primeiro de maio é feriado: o dia dos trabalhadores mas também feriado que se chama “dia dos pais”. O dia de pai é dedicado para os pais masculinos da familia. Eles, vão juntos em grandes grupos na natureza para curtir o clima de primavera, para fazer churrasco e mais importante para beber cerveja. Essa antiga tradição era antigamente uma atividade lindo, mais hoje um dia os encontros servem exclusivamente pra ficar bebado até o medico chega! É horrivel! Quem gosta de homens locous completamente bebado e fazendo barulho, precisa ir no primeiro maio nas parques das cidades alemãs! Que vergonha é isso as vezes.

Neue Studie: Dem “Koma-Gammeln” auf der Spur.

“Immer mehr Studenten haben hochgradige Motivationsprobleme. Das ergab eine Studie eines Osnabrücker Forscherteams für Karrierperspektiven und Nachhaltigkeit (2008). Den Studenten sei anfangs gar nicht bewusst wie sie, die kürzlich noch so strebsamen Abiturienten, durch nächtliches Feiern und Rumtreiben in den einschlägigen Studentenlokalen ein krankhaftes Motivationsdefektum erleiden können. Kneipentouren und Semesterparties scheinen für sich genommen erstmal harmlos, so die Studie. Doch der Kombination aus Leistungsdruck und den körperlichen Folgen der Abfeierroutine sei die Überzahl des aktuellen Akademikernachwuchs schlichtweg nicht gewachsen.

Wie beim “Koma-Saufen” sei auch beim “Koma-Gammeln” die Ursache in gesamtgesellschaftlichen Problemen zu suchen, insbesondere in der immer stärkeren Individuation des Einzelnen bei gleichzeitig zunehmender virtueller Vernetzung. Aus der an sich widersprüchlichen Konstellation einer gefühlten Verbundenheit mit einer Gemeinschaft (Studivz oder Facebook haben hier die Marktführerrolle inne) und der gleichzeitigen Vereinsamung im realen Privatleben, würden viele Studenten mit übertriebenen Mitteln entgegenwirken. Während Schüler in dieser Situation häufig zu Flasche greifen würden um sich bewusstlos zu trinken, ist bei Studenten hingegen eine Kreativitäts-und Aktivitätsblockade zu beobachten. Einzelene Befragte berichteten im Rahmen der Studie, sie würden sich tagelang bei herunter gelassenen Jalousien regelrecht verbarrikadieren. Der einzige Kontakt mit der Außenwelt würde über das Internet hergestellt und die Umstände nach außen hin mit Prüfungsvorbereitungen oder “Intensiv-Lernsessions” getarnt.
Den Wissenschaftlern sei jedoch auch wichtig zu betonen, dass nicht jeder “Gammelstudent” gleich mit einer derart drastischen Reaktion auf Leistungsdruck reagiert. Schon eine subjektiv gefühlte Antriebslosigkeit, Schlaffheitsgefühle oder einfach nur Unlust können erste Anzeichen sein. Im Extremfall jedoch steige Blutdruck, Puls und Kalorienverbrauch der Betroffenen wochenlang nicht über das Niveau einer gesunden Tiefschlafphase hinaus. Was im Schlaf als durchweg gesund gilt, muss in solchen nicht mehr seltenen Fällen des chronischen Faulenzens als krankhaft bezeichnet werden und bedarf einer fachmännischen Behandlung.
Fatal sind neben den gesundheitlichen und psychischen Konsequenzen für die Einzelnen, auch und besonders die Folgen für die Wirtschaft zu berücksichtigen. Laut Studie können sich die Folgekosten zum jetzigen Zeitpunkt nur unzulänglich grob überschlagen lassen und was das Phänomen für das Wirtschaftswachstum bedeute sei überhaupt noch nicht abzuschätzen. Die erste Lehre die man ziehen könne, so die Meinung der Wissenschaftler, sei verstärkt in die Grundlagenforschung des Koma-Gammelns zu investieren. Diese Woche sei ein Antrag auf eine mehrstellige Millionenbetrag zu Forschungsförderung beim Bundeskulturministeriums beantragt worden.”

Extremamente chocante!

Cada dia milhoes de filmes são violentamente massacrados em pequenas fatias pela propaganda!

Cinema

Publicidade de cinema na Alemanha!

Der kleine Frosch

Der kleine Frosch

Ein kleiner Frosch, der sitzt am Teich,

da werden seine Knie weich.

Von Fern streift ihn ein Sommerhauch

und weht im zärtlich übern Bauch,

Sein Hunger ist wie weggeblasen

und sein Herz fängt an zu rasen.

Denn der Schöhnheit auf dem Blatt,

wird unser kleiner Frosch nicht satt.

Er guckt und stiert und blickt und starrt

auf ihren Körper schlank und zart.

Doch trob der starken Wellenwogen,

ist die Schönheit weggeflogen.

Voll Trauer, da die Mücke ging

an deren Schönheit er so hing,

Denkt sich unser Held spontan:

“Ab heute ess ich stets vegan”.

von Miguel Pititinga, 2007.

Lesetipp: “Grundprobleme de Analytischen Ontologie”

“Die Welt ist alles, was der Fall ist¹”. Aber wie ist das, was die Welt ist der Fall? Auf welche Weise existiert das, was die Welt konstituiert? Diese Frage ist die Frage nach den ontologischen Kategorien. Zum ersten Mal stellte sich mir die Frage nach den Arten des Seins im Bezug auf intentionale Zustände. Einige Philosophen halten die Identitätstheorie für unplausible und bestreiten damit die These, dass mentale Zustände nichts weiter als physikalische Zustände geeigneter Gehirne sind. Für diese Philosophen ist es unplausibel, dass mentale Zustände vierdimensionale Gegenstände in Raum und Zeit sind. Funktionalisten meinen beispielsweise, dass mentale Zustände Eigenschaften von Gehirnen sind, d.h., dass Gehirne die Eigenschaft haben, funktionale Zustände einzunehmen, welche mentale Zustände realisieren. Dennoch, auch Funktionalisten sind der Meinung, dass der Träger dieser Eigenschaft ein räumlich und zeitlich ausgedehnte Entität, nämlich das Gehirn ist. Wäre das Gegenteil überhaupt denkbar? Wie kann etwas der Fall sein, ohne in Raum und Zeit ausgedehnt zu sein oder anders formuliert, gibt es neben konkreten Dingen auch Abstrakta? Meine persönliche Intuition war stets, dass alles auf irgendeine Weise konkret, will sagen. materiell, realisiert sein muss um überhaupt zu existieren. Es war und ist mir völlig unverständlich wie etwas ohne materiellen Träger real sein solle, dass wie die Platonische Ideenwelt weder räumlich noch zeitlich ausgedehnt ist. In dem Buch “Grundprobleme der Analytischen Ontologie” von E. Runggaldier und C. Kanzian gibt einen groben Überblick über die Modalitäten des Seins und ist besonders für Interessierte der Philosophie des Geistes geeignet, denn vielleicht kommt man der Antwort auf die Frage näher, was der ontologische Status geistiger Phänomene ist, wenn man nicht nur auf Seiten des Geistes forscht, sondern eben auch auf Seiten der Ontologie.

 

¹Ludwig Wittgenstein, Tratatus Logico-Philosohicus , 1.

Isaac Newton: “Construímos muros demais e pontes de menos.”

Ou porque a Europa é um diabinho disfarçado.

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14. marco 2008, Alemanha:

O muro de Berlim é um simbolo para uma guerra entre duas ideologias, mas também um simbolo para a falta de liberdade dos movimentos das pessoas. Por isso, os alemães estão orgulhosos da queda do muro de Berlim e para ter superado a guerra entre as ideologias que deixou milhões de famílias sofrendo, quase 30 anos. A data da queda do muro e feriado nacional e razão para moderna identidade alemã.

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14. marco 2008, Europa:

Em Melilla, Africa do Norte, a união europeu construiu um muro para “proteção” contra os imigrantes africanos. Essa muro é necessário para manter a desigualdade entre Europa e Africa e para garantir o atual padrão de vida nos países ricos do velho Europa. Europa se tornou uma fortificação com o objetivo de defender a própria riqueza, mesmo se significa que outras morrem de fome!

Isso são as duas caras da Europa hipócrita! Que falta de vergonha, que cinismo!

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Mais informações: The Wall Street Jornal.

Sobre „A eliminação da metafísica por meio da análise lógica da linguagem“ de Rudolf Carnap

No artigo “A eliminação da metafísica por meio da análise lógica da linguagem“ o filósofo
alemão¹ Rudolf Carnap (1891-1970) afirma a tese que todas as frases da metafísica são
“inteiramente sem significado“². Portanto ele anuncia conseqüentemente a eliminação da metafísica. Pois, Carnap tenta de comprovar a sua tese por meio da análise do termo ’significado’ e da análise da origem de pseudo-enunciados na língua natural e na metafísica. Além disso, Carnap carateriza a metafísica como meio inadequado para expressar atitudes gerais de pessoas em relação à vida (“Lebensgefühl” no original alemão) e entra na questão sobre a importância da filosofia na ciência.
Já no título, Carnap usa a palavra patética ‘eliminação’ para indicar que a proposição
afirmada da sua tese, não é apenas um conhecimento mero a posteriori, mas um conhecimento a priori ou melhor metalógico – um conhecimento „por meio da análise lógica da linguagem“.
O objetivo desse resumo é por um lado descrever os argumentos que Carnap presenta em favor da sua tese, e por outro lado de explicar, o que é implicado. Rudolf Carnap era um dos principais representantes do Círculo de Viena. Por causa disso não admira que ele utiliza o método da análise lógica da linguagem para ganhar conhecimento. Primeiro, Carnap esclarece qual sentido de ’sem significado’ ele quer usar (o sentido estrito) e explica que “[n]o sentido estrito, contudo, uma seqüência de palavras é sem significado se ela não constitui, dentro de uma linguagem específica, um enunciado“. Segundo Carnap tais frases se chamam ‘Scheinsätze’ (em Português ‘pseudo-enunciados’), eles têm uma forma gramaticalmente certa, mas não expressam uma proposição. Em geral Carnap diferencia entre dois tipos de pseudo-enunciados:

(a) frases que violentam a sintaxe lógico e
(b) frases que contém palavras sem significado.

No caso de (a) o origem do problema é que a sintaxe da língua natural é mais permitiva do que sintaxe lógico. A sintaxe lógica, que é mais preciso e rigoroso, distingue mais sutil entre categorias semânticas que são fundamentalmente diferente. Ao contrario, a sintaxe da língua natural confusa os tipos lógicos de vez em quanto. Conseqüentemente é por isso que a gramatica da língua natural permite pseudo-enunciados – frases que são contra-lógico e sem significado.

A outra causa da formação de um “Scheinsatz” é caso (b), o caso que palavras especificas, contudo em um enunciado lógico-sintaticamente correto, não possuem significado. Evidentemente é preciso investigar, como Carnap explica que uma palavra pode perder significado sem receber no mesmo momento um outro, um novo sentido. Conseguintemente Carnap se ocupa com a pergunta: “[o] que é, então o significado de uma palavra?“ e ele responda-la na maneira típica para o positivismo lógico³. Ele afirma que uma palavra ‘X’ somente tem um significado, se “os critérios empíricos são conhecidos” e isso significa simplesmente que é possível dizer sob as quais condições as frases que contêm ‘X’ são verdadeiras e sob as quais condições eles são falsas. Vimos que na vista de Carnap todas as frases da metafísica não têm nenhum sentido, ou por causa de (a) ou por causa de (b). Mas o que é exatamente, o que ele quer dizer quando ele fala da eliminação da metafísica? Em qual sentido Carnap usa a palavra metafísica? A resposta está escrita explicitamente no artigo: a tarefa que a metafísica se coloca é “descobrir e formular um tipo de conhecimento que não é accessível à ciência empírica“. Se essa definição de metafísica é aceptada, a tese de Carnap – que todas as frases da metafísica são inteiramente sem significado - é trivialmente satisfeita:

    Se a (1) metafísica se trata exclusivamente do inaccessível por meia da ciência empírica;
    e se (2) o critério de sentido depende das observações da ciência empírica; daí resulta que (3) a metafísica tem inteiramente falta de sentido.

        Depois de ter presentado a idéia principal do artigo de Carnap, ainda é necessário resumir também os aspetos restando mencionados na introdução deste resumo e tratados no artigo mesmo. Então, o que é o valor da metafísica e o que é o valor da filosofia sem metafísica? Essa pergunta é sem duvida retórica e a resposta é obvia: a metafísica não tem valor e isso implica que grandes partes da filosofia (Como a axiologia em si) também não têm. Segundo Carnap a filosofia se degrada factualmente para um método, para o método da analise logica. Este método consiste da verificação da consistência das relações entre proposições cientificas e da análise da dedução valida. A verdade ou falsidade das proposições das teorias cientificas, porem, depende da verificação das axiomas das teorias que contem as proposições e essa verificação não é filosófica, é uma observação empírico e com isso tarefa da ciência mesmo.

        ¹ Carnap tornou-se um cidadão naturalizado dos Estados Unidos da América em 1941 e escreveu partes da sua obra em inglês. Por isso Carnap pode ser visto de ter sido americano também.

        ² „A eliminação da metafísica por meio da análise lógica da linguagem“, Rudolf Carnap, 1932, Tradução de Marcos Rodrigues Silva, Filosofia/UEL, p. 2.

        ³ Típico porque o positivismo lógico exija, como Carnap, que os afirmações das teorias cientificas são verificável por observação ou em compensação reduzível para frases protocolares que são outra vez verificável por observação.

        Receita natalina: casa de broa de mel.

        João e Maria Você se lembra das fábulas infantis que sua mãe contou pra você? Uma pode ter sido a fábula de ‘João e Maria’ dos irmãos Grimm. Os pais pobres de João e Maria estavam desesperados, a família toda estava passando fome e o pai não sabia mais como alimentar a sua família no próximo inverno frio da Alemanha. A mãe, cruel e avarenta, decidiu abandonar as duas crianças na floresta para eles morrerem de fome e para que ela própria tem mais para comer. Mas João e Maria não morreram na floresta, ao contrário eles encontraram uma casa de uma bruxa, inteiramente feita de doces. O telhado era feito de chocolate, as paredes de broa de mel e as janelas de jujuba. Eles comeram até ficarem com uma dor de barriga insuportável e, de repente, a bruxa saiu da casa e os prendeu. O objetivo da bruxa era cozer e comer João e usar Maria como escrava. No entanto, o conto termina feliz: Não é João que acaba no forno da bruxa, mas a própria bruxa. Quando Maria e João voltam para casa o pai lamenta muito o que ele e sua esposa tinham feito e esta, a mãe cruel e má já morreu. Essa fábula é uma crítica social, frisando as situações horríveis que as famílias antigamente passaram nos invernos frios na Alemanha. Mas sobretudo, o conto mostra dois antigos sonhos natais das crianças num período pré-capitalista: De um lado, ter bastante para comer no inverno e ao outro lado ser amado de verdade pelos pais. Isso é, até hoje, simbolizado pelas casas de broa de mel, tradicionalmente feitas no advento em participação da família toda.

        1) Especiaria de broa de mel

        Ingredientes:
        14g Canela, 4g cravos-da-Índia, 3g gengibre, 3g pimenta, 1g noz-moscada

        2) A casa
        Ingredientes:
        1kg farinha de trigo, 200g açúcar, 200g margarina, 500g mel, 1,5 colheres de chá de sal, 4 colheres de sopa de água, 30g cacau, 30g especiaria de broa de mel, 2 colheres de chá de fermento, e mais um pouco de leite e de farina.

        Esquenta o açúcar, a margarina, a água, o sal até o açúcar é liquido, depois mistura tudo com 750g de farina. Agora a massa tem de repousar pelo menos 24 horas. É bom enrolar a massa em folia de alumínio. No próximo dia, junta a massa com a especiaria, o fermento e a farina restante e mistura tudo novamente.

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        3) Construção da casa

        Agora, faça alguns padrões da sua casa - telhada, paredes, etc. - e corta as formas da massa. Depois coza as formas de massa 15-20 min. no forno. O próximo passo é construir a casa, por isso precisamos de cola. Separa três gema de ovo do claro de ovo e mistura as claras em castelo com 500g de açúcar confeiteiro. Usa bastante dessa branca cola para colar, primeiro os paredes e quando seco, junta tudo com a telhada.

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        4) Vinho quente

        Broa de mel combina muito bem com “Glühwein” - vinho quente.
        Esquenta um litro de vinho tinto seco com as fatias de uma limão, dois pãis de canela, três cravos-da-índia e três colheres grandes de açucar.

        Atenção: O vinho não pode ferver, senão o alcool vai vaporizar completamente. Esquenta com cuiado.

        Lebkuchenhaus